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KURSLEITER*INNEN GESUCHT

Wir suchen für das Wintersemester ( 12. Oktober 2020 – 31. März 2021 ) noch ehrenamtliche Deutschkursleiter*innen.

Du hast Spaß am Unterrichten und Lust ehrenamtlich tätig zu werden? Wir suchen noch Leute, die vom 12. Oktober 2020 – 31. März 2021 einmal wöchentlich für zwei Stunden unterrichten. Die Kurse finden in unterschiedlichen Blöcken statt: 10-12 Uhr, 16-18 Uhr und 18-20 Uhr.

Du kannst vorab gerne mal vorbeischauen und hospitieren. Vorkenntnisse im Unterrichten sind von Vorteil, sind aber absolut keine Pflicht.

Hospitieren ist bis zum 28. September 2020 möglich.

Wir bieten die Kursstufen A1.1, A1.2, A2.1, A2.2 und B1 an.

Wir suchen zuverlässige Personen, die dazu bereit sind, regelmäßig einmal in der Woche Unterricht zu geben.

Wenn Du Interesse hast, bei uns mitzumachen, würden wir uns über ein Kennenlerngespräch freuen.

Kontakt: togoactionplus@googlemail.com

Tel. 030 / 488 114 77

WIR FREUEN UNS AUF DEINE UNTERSTÜTZUNG!

Ihre/Eure Gesundheit steht im Mittelpunkt.

Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten, sowie ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Mitwirkung! Bleiben Sie/Bleibt gesund!

Deutschkurse für Geflüchtete und Immigrant_innen

12. Oktober 2020 – 16. Dezember 2020

ITAP e.V.
Colbestraße 19, 10247 Berlin
U5 Samariterstraße

Büro-Sprechzeiten:
Montag – Dienstag – Mittwoch von 10-12 Uhr- 16-18  und 18-20 Uhr

Tel.: 030 48811477 (zu Bürozeiten)
E-Mail: togoactionplus@googlemail.com

Kurs-Zeiten:

  • A1.1 Montag-Dienstag-Mittwoch 10-12 Uhr
  • A1.2 Montag-Dienstag-Mittwoch 10-12 Uhr
  • A2.1 Montag-Dienstag-Mittwoch 16-18 Uhr
  • A2.2 Montag-Dienstag-Mittwoch 16-20 Uhr
  • B1 Montag-Dienstag-Mittwoch  18-20 Uhr
  • B2 Montag-Dienstag-Mittwoch 18-20 Uhr

Anmeldung/Einstufungstermine:
Montag und Mittwoch, 10-12 Uhr – 18-20 Uhr

Bitte zur Anmeldung den Trimesterbeitrag von einmalig 70€ mitbringen.

Wir freuen uns auf Euch!

Ihre/Eure Gesundheit steht im Mittelpunkt.

Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten, sowie ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Mitwirkung! Bleiben Sie/Bleibt gesund!

Kundgebung der Seebrücke Berlin: Berlin muss klagen!

Seehofer Druck machen – Berlin muss klagen!

Nach langem Ringen hat Berlin endlich ein Landesaufnahmeprogramm beschlossen und will zumindest 300 Menschen aufnehmen, die derzeit unter menschenverachtenden Bedingungen in den Elendslagern auf den griechischen Inseln leben. Doch Bundesinnenminister Horst Seehofer verweigert sein Einvernehmen. Auch einen entsprechenden Antrag aus Thüringen hat er nun abgelehnt – trotz des verfassungsmäßig garantierten Grundsatzes der Landeseigenverwaltung. Seehofer zeigt damit deutlich, dass er seine rassistische Abschottungspolitik sogar gegen geltendes Recht und den demokratischen Willen der Länder durchsetzen will. Das nehmen wir nicht hin!

Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller bezeichnet Seehofers Verbot der humanitären Hilfe als einen „politischen Skandal“, der den Senat „sehr wütend“ mache. Ein Sprecher des Berliner Innensenators Geisel versichert, dass die Absage „nichts an der grundsätzlichen Aufnahmebereitschaft Berlins“ ändere.

Wir versammeln uns zur nächsten Senatssitzung am Roten Rathaus, um den Senat aufzufordern: Zeigt uns, wie wütend ihr wirklich seid! Berlin hat immer noch Platz! Ruht euch nicht auf Seehofers Ablehnung aus und erhebt Klage!

Quelle: https://seebruecke.org/events/kundgebung-berlin-muss-klagen/

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/734510517106236

Stellungnahme zur Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am 01. August 2020

Die Initiative Togo Action Plus e.V. verurteilt die Demonstration vom Samstag, den 01.08.2020, in Berlin, der sich etwa 17.000 Menschen aus verschiedenen Gruppierungen anschlossen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Wir unterstützen die Entscheidung, die Demonstration aufzulösen, da die Vorschriften der Maskenpflicht sowie des Mindestabstands nicht beachtet wurden und zum anderen rechtsextreme Ideologien und Verschwörungstheorien vertreten wurden. Wir sehen die Verantwortung in jeder*m von uns, sich solidarisch mit unseren Mitmenschen, besonders den Personen mit höherem Infektionsrisiko, zu zeigen und diese mit unserem Verhalten zu schützen. Der Verstoß gegen die Vorlagen auf dieser Demonstration dient nicht dem Zweck der eigenen Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die weiterhin gegeben ist, sondern der bewussten Gefährdung unserer eigenen Communitys. Wir möchten uns mit Infizierten und Angehörigen solidarisieren, denen ihre Erkrankung in diesem Kontext abgesprochen wurde. Besonders stark verurteilen wir die Instrumentalisierung der Ängste innerhalb der Bevölkerung für rechte Propaganda und antisemitische, rassistische und vielfältig diskriminierende Feindbilder. Wir solidarisieren uns mit allen Geflüchteten, die hier erneut gezielt Gefahren ausgesetzt werden und deren Gesundheit sowohl durch die Verbreitung rechtsextremer Ideologien als auch durch die bewusste Verbreitung des Virus gefährdet wird.

Wir hoffen auf ein baldiges Ende der Pandemie und eine weitere Eingrenzung der Infektionsraten. Dazu wollen wir weiter zu gemeinsamer Solidarität und gegenseitiger Unterstützung in dieser für viele Menschen besonders schwierigen Zeit aufrufen.

Prozessbeginn zu Anschlag von Halle

Vor neun Monaten schaute die Welt mit Entsetzen nach Halle. Der Anschlag auf eine Synagoge gehört zu den schwersten antisemitischen Straftaten in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Nun hat der Prozess begonnen – mit Anfangsproblemen.

[…]

Ganzer Artikel: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/olg-naumburg-prozessbeginn-anschlag-synagoge-halle/